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Das daten­ge­trie­bene Marke­ting ist tot – es lebe das kunden­ge­trie­bene Marke­ting: User-Identi­täten im Fokus

Data-Driven Marketing

Strate­gi­sche Partner­schaft in der Beratung zum kunden­ge­trie­benen Marke­ting zwischen elabo­ratum und Dimitrios Haratsis

Das daten­ge­trie­bene Marke­ting steht vor einer – wenn auch nicht freiwil­ligen – Revolution.

Die neue Daten­schutz­grund­ver­ord­nung elimi­niert 3rd-Party-Cookies. Die Folge: Daten­ge­trie­benes Marke­ting, wie wir es kannten, wird es damit zukünftig nicht mehr geben. Sowohl Program­ma­ti­scher Einkauf wie auch Retar­ge­ting basierten wesent­lich auf dem Tracking von 3rd-Party-Daten, das Unter­nehmen in der Regel bisher über Agenturen abgewi­ckelt haben. Die Unter­nehmen stehen nun vor der Heraus­for­de­rung, die Hoheit über ihre Kunden­daten zurück­zu­ge­winnen. Zum einen durch Analyse und Nutzung der eigenen 1st-Party erhobenen Daten, zum anderen durch den Abbau der noch immer währenden Silos in der User-Ansprache. Das Ziel: aus anony­mi­sierten perso­na­li­sierte Daten zu genieren und kunden­zen­trierte Customer Journeys zu gestalten. Richtig umgesetzt führt das zu einer echten Perso­na­li­sie­rung im Marke­ting, von der auch der Nutzer profi­tiert. Statt Marke­ting-Automa­tion lautet die neue Maxime Ko-Orches­trie­rung, die anstatt der technisch ermit­telten Daten tatsäch­lich den Kunden wieder in den Fokus rücken. So können Marke­ting-Budgets effizi­enter einge­setzt und der ROI optimiert werden.

Dass das bekannte Data-driven Marke­ting „jetzt sozusagen tot ist, ist auch gut so“, argumen­tiert Dimitrios Haratsis, Experte im kunden­ge­trie­benen Marke­ting. „In der bishe­rigen Form war es nämlich nicht effizient aufge­setzt. Unter­nehmen dürfen im Marke­ting jetzt nur nicht ins Gießkan­nen­prinzip zurück­zu­fallen. Mit der zurück­ge­won­nenen Hoheit über ihre Kunden­daten müssen sie eine tatsäch­liche Customer Intel­li­gence aufbauen, denn Kunden sind viel wichtiger als Daten, Marke­ting sollte kunden­ge­trieben sein. Inter­es­santer als Cookies sind Nutzer-Profile, da sie ein vollum­fas­sendes User-Verständnis ermög­li­chen, den User in Bewegung beschreiben und seine Customer Journey darstellen.“

elabo­ratum reagiert auf neuen Bedarf am Markt

elabo­ratum New Commerce Consul­ting und Dimitrios Haratsis haben die Notwen­dig­keit im Markt erkannt, Unter­nehmen im Aufbau ihrer Customer Intel­li­gence kanal­ag­nos­tisch und toolun­ab­hängig zu beraten und gehen in diesem Leistungs­an­gebot eine strate­gi­sche Partner­schaft ein. Damit baut elabo­ratum als unabhän­gige Digital­be­ra­tung ihre Beratungs­kom­pe­tenz hinsicht­lich Marke­ting Techno­logy aus und kann mit der Gewin­nung von Dimitrios Haratsis als Advisor im kunden­ge­trie­benen Marke­ting auf renom­mierte Exper­tise im daten­ge­trie­benen Marke­ting und Marke­ting Techno­logy, Web Analy­tics, Perfor­mance Marke­ting und Cross-Channel-Tracking zurückgreifen.

Hinzu kommt, dass elabo­ratum mit der erfolg­rei­chen PsyConversion®-Methodik über Exper­tise in Behavioral Econo­mics verfügt. Mit Mitteln der PsyCon­ver­sion® können gewünschte Verhal­tens­ziele der Nutzer basie­rend auf verhal­tens­psy­cho­lo­gi­schen Mecha­nismen erreicht werden. „Grund­lage für eine Customer Intel­li­gence ist ein intel­li­gentes Konzept zur Segmen­tie­rung der erhobenen Kunden­daten, das psycho­gra­phi­sche Daten und Prognosen über künftiges User-Verhalten berück­sich­tigt“, betont Joachim Stalph, Principal Consul­tant bei elaboratum.

Whitepaper: Bye bye datengetriebenes Marketing: Es lebe das kundengetriebene Marketing!

White­paper zum Auftakt der Zusammenarbeit

Mit dem White­paper „Bye bye daten­ge­trie­benes Marke­ting – Es lebe das kunden­ge­trie­bene Marke­ting!“ stellen Dimitrios Haratsis und elabo­ratum das kunden­ge­trie­bene Marke­ting mit den Diszi­plinen Daten­ma­nage­ment, Customer Intel­li­gence-Aufbau und Customer Journey-Gestal­tung detail­liert vor.