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Nachhaltig­keit bei elaboratum

Nachhal­tigkeit und Digita­li­sierung sind sehr große Heraus­for­de­rungen für unsere Gesell­schaft. Es besteht Handlungs­bedarf! Erfahren Sie auf dieser Seite, wie wir Verant­wortung für den Klima­schutz übernehmen, welche Nachhaltigkeits­strategie wir verfolgen und wie wir auch Sie in Fragen der Verzahnung von Digita­li­sierung und nachhal­tigem Handeln beraten können.

Unsere Strategie

Digita­li­sierung kann einen sehr wichtigen Beitrag leisten, um umwelt­freund­liches Wirtschaften zu unter­stützen oder zu ermög­lichen – durch bessere Infor­ma­ti­ons­pro­zesse für nachhal­tigen Konsum, umwelt­freund­liche Produktion, Landwirt­schaft und Dienst­leis­tungen. Besonders im E‑Commerce ist hier noch viel zu tun, damit nachhaltige Kaufent­schei­dungen zum Standard werden.

elabo­ratum steht für „New Commerce Consulting“. Das ist für uns von Beginn an digitale Innovation einer­seits, der Einsatz für nachhaltige Entwick­lungen anderer­seits. Vor 10 Jahren haben wir eine CO2-Kompen­sation für Flugreisen intern einge­führt und gehen weitere Schritte über die Klima­neu­tra­lität hinaus. Nachhal­tigkeit bedeutet für uns auch nachhal­tiger Umgang im Team, nachhaltige Unter­neh­mens­ent­wicklung, nachhaltige Kunden- und Partnerbeziehungen.

Green News

Time for Climate Action

Time for Climate Action: Recap zum Earth Day 2021

Die Kampagne war ein voller Erfolg! Zusammen mit über 200 anderen Unter­nehmen erreichten wir über verschiedene Medien mehr als 24 Mio. Menschen. So wurden fast 200.000 Besucher:innen auf die Kampa­gnen­seite gebracht und mehr als 13.000 schnelle und gleich­zeitig effektive Aktionen für den Klima­schutz, wie der Umstieg auf Ökostrom oder die Fußab­druck­be­rechnung, abgeschlossen.
Digital nachhaltiger sein - wie geht das?

Artikel: Digital nachhal­tiger sein – wie geht das?

Tipps zum Kompen­sieren, Reduzieren und Vermeiden von CO2-Emissionen, die durch unser Digital­ver­halten entstehen. Schon ein paar wenige Verän­de­rungen in unserem Digital­ver­halten können unseren ökolo­gi­schen Fußab­druck durch Surfen, Speichern und Streamen merklich reduzieren und so in wenigen Minuten dazu beitragen, dass Digita­li­sierung grüner wird.

Whitepaper: Von E-commerce zu ECO-mmerce.

White­paper: Von E‑commerce zu ECO-mmerce.

Konsu­menten denken heute grüner, kaufen jedoch wie immer. Dieses Phänomen nennt sich Green Gap. Das White­paper zeigt auf, wie Behavioral Design die Lücke zwischen guten Absichten und nachhal­tigen Kaufent­schei­dungen schließt, um im E‑Commerce nachhaltige Alter­na­tiven zu stärken.

Retoure

Meta Studie: Retouren senken mit Behavioral Design 

Einer der größten Hebel zur Senkung des CO2-Ausstoßes im E‑Commerce ist die Vermeidung überflüs­siger Retouren. Gemeinsam mit unserem Partner behamics werten wir die Wirksamkeit vieler verschie­dener Behavioral Design-Ansätze aus und identi­fi­zieren, welche Trigger wirklich effektiv Retouren vermeiden – ohne die Conversion-Rate zu beeinträchtigen.

Ab 15. September verfügbar!

Wir nehmen unsere Verant­wortung ernst und haben starke Partner an unserer Seite

Leader for Climate Action

Leaders for Climate Action gibt uns die richtigen Impulse, um unsere Nachhal­tig­keits­stra­tegie stetig weiter zu verbessern 

Leaders for Climate Action (LfCA) schließt ein riesiges Netzwerk von gleich­ge­sinnten Mitgliedern und deren Unter­nehmen zusammen, die nicht mehr tatenlos zusehen wollen, wie sich die Klima­krise weiter verschlimmert. Jedes Unter­nehmen leistet so einen aktiven Beitrag gegen den Klima­wandel und für eine nachhaltige Welt.

Jedes Unter­nehmen verpflichtet sich, einen aktiven Beitrag gegen den Klima­wandel und für eine nachhaltige Welt zu leisten. LfCA-Unter­nehmen tun etwas: Sie messen ihren CO2-Fußab­druck, legen Reduk­ti­ons­ziele fest und kompen­sieren anfal­lende Emissionen. Darüber hinaus werden weniger nachhaltige Struk­turen in den Unter­nehmen aufge­brochen und verändert sowie Aufmerk­samkeit auf die Klima­krise gelenkt – z. B. durch die TfCA-Kampagne zur Earth Week.

Klima­schutz durch Humus-Aufbau

Unser Partner positerra verbindet Landwirte und Unter­nehmen zu starken Partnern im Umwelt- und Klima­schutz. Das positerra-Verfahren: Durch eine humus­för­dernde Bewirt­schaftung landwirt­schaft­licher Flächen wird CO2 dauerhaft im Boden als Kohlen­stoff gespei­chert. Dies erhöht gleich­zeitig die Frucht­barkeit der Böden.

elabo­ratum unter­stützt diese verant­wor­tungs­volle Aufbau­arbeit der Landwirte und regionale Form der CO2-Kompen­sation.

Als Gründungs­mit­glied von positerra steht elabo­ratum-Gründer Prof. Dr. Klaus Gutknecht somit im übertra­genen Sinne, aber auch wortwörtlich dafür, im Umgang mit unseren Ressourcen „Boden gut zu machen“.

Positerra Logo

Unsere Prinzipien – 10 Sustainable Develo­pment Goals als Richtlinien

Die Agenda 2030 umfasst Ziele für eine nachhaltige Entwicklung, die Sustainable Develo­pment Goals (SDGs). Wir von elabo­ratum verfolgen klar das Bestreben, unseren Beitrag zur Errei­chung dieser Ziele zu leisten. Alle 17 Goals fest im Blick, haben wir unsere 10 Schlüssel-SDGs identi­fi­ziert, auf die wir einen verstärkten Fokus in all unserem Handeln legen.

Nachhaltige Beratung

Digitale Techno­logien und Prozesse sind ein Treiber für nachhaltige Entwick­lungen. Dass die Verzahnung von Digita­li­sierung und nachhal­tigem Handeln in vielver­spre­chenden Synergien münden kann, haben wir bereits mit unseren Kunden zusammen unter Beweis gestellt.

Online-Event zum Thema CO2-Kompen­sation durch Unter­nehmen: Warum es jetzt wichtig ist

Martin Bauer Group (MBG) – Digita­li­sierung im Vertrieb

Digita­li­sierung der Stadt, Smart City-Projekte und regionale Wirtschaftskreisläufe

Engagement Gemeinwohl-Ökonomie – ein Wirtschafts­modell mit Zukunft

Online-Event zum Thema CO2-Kompen­sation durch Unter­nehmen: Warum es jetzt wichtig ist

Der 10. November 2020 stand bei elabo­ratum ganz im Zeichen des Klima­schutzes – eine Herzens­an­ge­le­genheit, der wir mit unserer Digital­kom­petenz ein breites Publikum verschaffen konnten. Als Sponsoren und Event­or­ga­ni­sa­toren haben wir zusammen mit techcast und positerra ein Live-Online-Event auf die Beine gestellt. Mit spannenden Beiträgen und einem vielfäl­tigen Lineup an Inter­view­partnern konnten wir aus unter­schied­lichen Blick­rich­tungen aufzeigen, wie das Thema Klima­schutz konkret im Unter­nehmen umgesetzt werden kann.

Das Event war ein voller Erfolg. Unter­nehmen aus verschie­denen Branchen inspi­rierten mit unter­schied­lichen Lösungs­an­sätzen und stellten die Vorteile für das Unter­nehmen und Umwelt heraus, die ein Klima­schutz-Engagement mit sich bringt.

Als Beispiel für eine Klima­en­ga­gement-Roadmap für Unter­nehmen zeigten Experten für regene­rative Landwirt­schaft Chancen für eine regionale Umsetzung auf: Eine humus­för­dernde Bearbeitung landwirt­schaft­licher Flächen bindet CO2 im Boden und erhöht gleich­zeitig die Frucht­barkeit der Böden.

Sie haben unser Online-Live-Event verpasst, möchten aber trotzdem erfahren, wie Sie Klima­schutz in Ihrem Unter­nehmen umsetzen können? Sehen Sie sich das vollständige Event kostenlos an.

 

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Martin Bauer Group (MBG) – Digita­li­sierung im Vertrieb

Unser Kunde, die Martin Bauer Group, steht in starkem Maße für Nachhal­tigkeit in der gesamten Wertschöp­fungs­kette. Mit dem Anspruch „von Natur aus nachhaltig“ übernimmt das Unter­nehmen Verant­wortung und verpflichtet sich den Nachhal­tig­keits­zielen der Vereinten Nationen.

Gemeinsam mit der MBG haben wir die Digita­li­sierung im Vertrieb durch den profes­sio­nellen Einsatz von Webinaren und Online-Events voran­ge­trieben. Dadurch können Reisen zum Kunden reduziert werden und die Chancen der digitalen Zusam­men­arbeit werden effek­tiver genutzt. elabo­ratum unter­stützt mit dem Offering für profes­sio­nelle und wirkungs­volle Webinare als ein Baustein für den weiteren Ausbau der Digita­li­sierung im Vertrieb.

Digita­li­sierung der Stadt, Smart City-Projekte und regionale Wirtschaftskreisläufe

Seit 2015 engagieren wir uns im Rahmen von Smart City-Projekten.

Digitale Einkaufs­stadt – Projekte des bayeri­schen Staats­mi­nis­terium für Wirtschaft, Landes­ent­wicklung und Energie: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus, wenn es ums Einkaufen geht? Nach wie vor ist der Einkauf der Haupt­grund, um in die Stadt zu fahren. Nicht jede Fahrt ist sinnvoll und nötig. Auf der anderen Seite ist auch der Online-Kauf nicht nachhaltig, wenn es zu hohen Retouren kommt. Damit die lokale Wirtschaft von digitalen Kaufpro­zessen angemessen profi­tieren kann, wollen wir unseren Beitrag für lokale nachhaltige Wirtschafts­kreis­läufe leisten. Dazu setzen wir unsere Expertise im Bereich der Digita­li­sierung und der Nachhal­tigkeit im Rahmen von Smart City-Projekten ein. Begonnen hat unser Engagement im Jahr 2015 in dem richtung­wei­senden Modell­projekt für das Bayerische Wirtschaftsministerium.

Seitdem bringen wir unsere Expertise in weiteren Stadt­pro­jekten ein, und zwar:

Ingol­stadt – Digita­li­sierung, Resilienz und Nachhaltigkeit

Mit dem Struk­tur­fonds Wirtschaft für KMU hat die Stadt Ingol­stadt ein kraft­volles Förder­pro­gramm für die lokale Wirtschaft aufgelegt. Seit 2019 berät elabo­ratum die Stadt und die Förder­ge­sell­schaft in den Themen­feldern „Digitale Einkaufs­stadt“ und „Local Loyalty“. Darüber hinaus sind wir Partner der Knowhow-Offensive zur Verbindung von Digita­li­sierung, Resilienz und Nachhal­tigkeit mit über 30 Veranstaltungen.

Rosenheim: Lokale Wirtschafts­kreis­läufe und Agili­sierung im Rahmen des Förder­pro­jektes „Digitale Einkaufs­stadt 2020“

Die Stadt Rosenheim stärkt die lokale Wirtschaft mit einem innova­tiven Programm zur Digita­li­sierung. Das gemeinsam mit elabo­ratum ausge­ar­beitete Konzept wurde beim Wettbewerb des Bayeri­schen Staats­mi­nis­te­riums für Wirtschaft, Landes­ent­wicklung und Energie „Digitale Einkaufs­stadt 2020“ als besonders förde­rungs­würdig ausge­wählt. In dem Projekt werden agile Methoden für eine Stadt nutzbar gemacht. Durch die frühzeitige Einbe­ziehung der Bürger in den Prozess zur Erstellung einer digitalen Plattform werden neue Wege beschritten. Die Basis bildet ein zügig entwi­ckelter Prototyp (Entwick­lungszeit nur 4 Wochen).

Ein weiterer Schwer­punkt des Projektes besteht darin, nachhaltige lokale Wirtschafts­kreis­läufe zu stärken. Das gelingt über die bessere Sicht­barkeit des lokalen Angebotes und die Verzahnung der Akteure (Handel, Gastro­nomie, Tourismus, Stadt, Vereine etc.) über Prozesse, wie z.B. ein gezieltes Kampagnenmanagement.

Engagement Gemeinwohl-Ökonomie – ein Wirtschafts­modell mit Zukunft

Seit diesem Jahr ist die elabo­ratum GmbH Mitglied des Vereins, der eine Vision eines neuen Wirtschafts­mo­dells verfolgt, das das Wohlergehen der Gesell­schaft in den Mittel­punkt rückt. Unsere Berate­rinnen und Berater unter­stützen dabei ehren­amtlich bei verschie­denen Projekten.

Sie möchten Digita­li­sierung und Nachhal­tigkeit verbinden?

Klima­neutral plus

Nachhal­tigkeit und umwelt­be­wusstes Handeln sind seit vielen Jahren Teil unserer DNA. Unsere Aktivi­täten struk­tu­rieren wir entlang des etablierten Dreiklangs „vermeiden, reduzieren, kompen­sieren“. Dafür setzt sich unsere interne „Greenitiative“ ein, in der ein Großteil unserer Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter aktiv ist. Hier wird unsere Nachhal­tig­keits­stra­tegie in konkrete Maßnahmen herun­ter­ge­brochen – sowohl für elabo­ratum als Unter­nehmen als auch für jedes einzelne Team-Mitglied.

Status quo – die Emissi­ons­werte 2019

Seit einigen Jahren kompen­sieren wir Flugreisen mit Atmosfair und unter­stützen weltweit zerti­fi­zierte Klima­schutz­pro­jekte im Bereich erneu­erbare Energien oder Umwelt­bildung. Für die Emissionen aus dem Jahr 2019 wollten wir einen Schritt weiter gehen mit der Initiative klima­neutral plus.

Auf Grundlage der strengen Richt­linien des Green­house Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standards, kurz GHG Protocol, haben wir den CO2-Fußab­druck für 2019 berechnet, ein wichtiger Schritt für die Entwicklung unserer Klima­schutz­stra­tegie. Denn nur, wenn wir unsere Emissionen kennen, können wir gemäß unserer Strategie „vermeiden, reduzieren, kompen­sieren“ unsere Klima­schutz­ziele definieren und entspre­chende Maßnahmen umsetzen. Im Jahr 2019 haben unsere Geschäfts­ak­ti­vi­täten insgesamt 68,73t CO2 verursacht.

Im Jahr 2019 haben unsere Geschäfts­ak­ti­vi­täten insgesamt 68,73t CO2 verur­sacht, die wir als 75,6t CO2 in Humus­prämien mit positerra kompen­siert haben.

Coming Soon – die Emissi­ons­werte für 2020

Die Corona­krise und damit einher­ge­hende leere Büroräume und Homeoffice-Regelungen haben dafür gesorgt, dass für die Ermittlung des Fußab­drucks neue Faktoren berück­sichtigt werden müssen. Wir nehmen unsere Verant­wortung ernst und überar­beiten gerade unsere Ermittlungs-Methodik.

Unsere Maßnahmen

Die besten Emissionen sind die, die gar nicht erst entstehen. Es ist allein deshalb wichtig, den eigenen CO2-Fußab­druck zu ermitteln, um konkret zu wissen, an welchen Stellen CO2 einge­spart werden kann. Folgende Maßnahmen haben sich aus der Ermittlung unseres Fußab­drucks ergeben:

Ökostrom am Standort München

Der Detail­blick auf unseren CO2-Fußab­druck zeigt, dass wir im Jahr 2019 4,16t CO2 über Strom­ver­brauch emittiert haben. Davon alleine 3,86t CO2 an unserem größten Standort in München. Mit dem Wechsel in 2020 zu 100 % Ökostrom über natur­strom – größten­teils erzeugt durch Wasser­kraft – können wir unseren CO2-Ausstoß an dieser Stelle erheblich senken.

Digitale Meetings und Workshops

Die Zahlen geben unserem bisher bereits etablierten Kurs der Digita­li­sierung recht. Reisen zum Kunden oder die Pendelei ins Büro verur­sachen den größten Teil unserer CO2-Emissionen. Aus diesem Grund setzen wir, wann immer es inhaltlich möglich und sinnvoll ist, sowohl auf hochwertige und produktive digitale Meetings als auch Workshops. Darüber hinaus steht es unseren Mitarbeiter:innen frei, auch im Homeoffice zu arbeiten, um lange Pendel­strecken zu vermeiden.